Nachlese 24. Dortmunder CAS-Sammlerstammtisch

Nachlese 24. Dortmunder CAS-Sammlerstammtisch

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Hallo meine lieben Freunde/Innen,   

 

im November/Dezember 2004 fand der erste Dortmunder CAS-Sammlerstammtisch statt. Damit können wir nun jetzt im Dezember 2009, auf erfolgreiche 5 Jahre Dortmunder CAS-Sammlerstammtisch zurückblicken.

Halten wir noch mindestens weitere 5 Jahre durch? Ich denke schon, denn…nun ist es passiert.

Wir müssen wohl demnächst für unseren Stammtisch den großen Saal nehmen.   

 

Auf meinem Teilnahme - Formular vom 24. CAS-Sammlerstammtisch befinden sich 13 Unterschriften von netten, lieben Menschen, die teilgenommen haben. Obwohl…eigentlich waren es ja 14…nein 15…korrekt dann doch eigentlich 17 die am Stammtisch teilgenommen haben.    

 

Aber jetzt mal der Reihe nach. 

    

   

Wie oben geschrieben, fanden sich 13 nette Leute zum Stammtisch ein. Darunter zwei neue Freunde (die schon im Forum rege teilgenommen haben), die zum ersten Mal den Weg zu uns fanden, sich wohlfühlten und sagten, dass es auch nicht das letzte Mal gewesen sei.

Drei unserer Freunde/Innen hatten schon vorher lang- oder kurzfristig absagen müssen. Bei zwei weiteren hing es noch in der Schwebe, aber letztendlich hatte es bei ihnen doch nicht geklappt.

Wie immer gab es viel Spaß, viele schöne Schreibgeräte zum anschauen und Probe schreiben, viele interessante Themen – nicht nur ums Hobby und vieles mehr.   

 

 Nun zu den oben erwähnten Zahlen.  

Zum Anfang hatten wir Besuch einer netten, älteren Dame, die über den Bericht in der „Welt am Sonntag“ vom Oktober 09 zu uns fand.  Link:  http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article4885224/Gewinnbringende-Edelfedern.html 

 

(oder Artikel im Penexchange-Forum

http://www.penexchange.de/forum_neu/viewtopic.php?f=20&t=3121

und Artikel in der Community von fountainpen.de

http://www.community-fountainpen.de/smf/index.php?topic=12376.0 )   

    

Sie hatte einen älteren MB Patronenfüller der 30er-Serie aus den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts mitgebracht, allerdings ohne Clip, und bat um etwas Infos. Nicht nur wegen dem fehlenden Clip, sondern auch allgemein, konnten wir ihr mitteilen, dass damit keine Reichtümer zu erwarten sind.

Trotzdem blieb sie anschließend noch so eine viertel, halbe Stunde bei uns und schaute sich interessiert alles an. Rumort da der Virus vielleicht schon?  

   

Wegen gleichem Artikel in der „Welt am Sonntag“ rief ein ehemaliger Dortmunder Bürger vom Tegernsee im Tauschlokal an und bat mich/uns um Infos eines MB-Medici mit allen Unterlagen, den er abgeben und uns anbieten wollte. Allerdings hatte er im letzten Jahr in einem Münchener Warenhaus, die auch Montblanc anbieten, von einer wohl unkundigen Verkäuferin einen sehr unrealistischen Preis mitgeteilt bekommen.    

 

Ein Ehepaar stand auch auf einmal bei uns im kleinen Saal und wollte sich mal das mit den Füllern anschauen, weil auch sie diesen Bericht in der „Welt am Sonntag“ gelesen hatten. Aber die waren nur interessiert und gingen dann wieder schnell.

   

Anscheinend ist es doch von Vorteil, dass ab und an mal Infos über unser schönes Hobby in Zeitungen erscheinen.

Allerdings meinen die Leute dann, wenn (nicht nur) über limitierte Montblancfüller (bzw. deren utopische Preise – das ist jetzt meine Meinung), geschrieben wird, dass alle ältere, gebrauchte Montblanc- und Nichtmontblancfüller hunderte, wenn nicht gar tausende von Euros wert sind.

 

Viele Grüße

Günter